Archiv der Kategorie: Gewalt

Hasst Du mich ein bisschen weniger, weil es Menschen gibt, deren Teint dunkler ist als meiner? TW

Dein Blick seziert mich.
Ich liege unter dem Messer, dass Du Zunge nennst.
„Soooo schwarz bist Du doch gar nicht.“ lächelst Du aufmunternd, und: „Du musst aber auch nicht unbedingt eine ’solche‘ Frisur tragen…“, wenn ich meine Haare auftürme. Wenn ich sie flechte. Oder twiste. Oder braide.
Mein Zopf jedoch zeigt Dir meine Anpassung. Dass ich nicht stolz darauf bestehe, Afrikanerin zu sein sondern mich einordne. Das ich Europa huldige und zugebe, die Abweichung von der Norm zu sein. Binde ich meine Haare unauffällig zurück, so ducke ich mich unter die Limbostange europäischer Werte. Anständig und sauber hast Du vordefiniert. Ein Bauernzopf zB ist anständig und sauber. Crotchet Braids hingegen nicht. Twists erinnern Dich nun mal nicht an Pfarrerstöchter sondern an Dschungel und Kral und Hungersnot und Spenden und Flüchtlingslager.
Ganz fürsorglich gemeint gibst Du mir zu verstehen: ‚Es gibt Menschen, die erschrecken vor Afrikanern…‘
Du prüfst mich, und bestätigst dann freundlich nickend: „Du sprichst aber gut Deutsch“
(Du duzt mich, darum duze ich hier mal zurück. Meist aber wähle ich die förmliche Anrede. Um mich zu distanzieren.)
„Du hast ja auch Glück gehabt,“ sagst Du: „Aus Dir kann etwas werden, es kommt nur auf Dich an.“
Du grenzt mein Kind aus, seit Du weisst, dass es Schwarz ist. Wie Du mich ausgrenzt. Mein kleines Kind. Du hattest nicht gewusst, das es Schwarz ist, bis Du mich erkanntest.
Nun fühlst Du Dich betrogen.
Du sagst meinem Kind: „Du gehörst hier nicht her. Nein, Du bist nicht von hier. Du bist aus einem Trommel-Land.“
Lässt Du mich leben, weil ich für Dich nicht „ganz-ganz dunkel“ bin?
An der Theke arbeiten, das geht nicht, „Das hättest Du mir aber schon am Telefon sagen müssen, das Du ne Schwatte bist, da laufen mir ja die Kunden davon“, sagst Du und lachst verständnisheischend.
Du vermietest mir die Wohnung nicht. „Wir hatten schon mal einen Schwarzen, der hat gedealt, darum machen wir das nicht mehr“, sagst Du. „Dein Name klingt ja deutsch, darum haben wir Dich eingeladen, damit konnte ja niemand rechnen, dass Du nicht von hier bist“. Meine Beteuerungen, ich seie sehr wohl ‚von hier‘ wischt Du lächelnd weg. „Du verstehst mich schon!“ Na klar verstehe ich, es geht nicht um meine Herkunft. Wäre ich weiss und in einem afrikanischen Land geboren, dann gäbe es keinen Ausschluss. Es geht um das, was Du in mich hineinliest.


Euer Abrücken gefährdet mich

Die „normalen, besorgten Bürger“ stellen sich halt unter ‚Nazi’s‘ Bomberjackentragende Schlägertrupps vor. Und meinen, das die ja auch nicht ganz unrecht haben. Sie denken nicht weiter an die Nazi’s, die den Hitlerfaschismus möglich gemacht haben. Die auch damals besorgte Bürger_innen waren. nichts weiter. Doch, etwas weiter. Bürger_innen, die verkannt haben, wo der Feind steht. Der Feind der Menschen ist das kapitalistische System. Wer sich Bürger_in nennen kann hat schon ein grosses Privileg: die verbrieften, Bürgerechte. Jede_r Deutsche hat das Recht auf EU- und kommunaler Ebene zu wählen, das Recht auf eine gute Verwaltung, das Recht auf Zugang zu Dokumentationen, das Recht auf Bürgerbeauftragte, das Petitionsrecht, und das Recht auf diplomatischen Schutz. Das sind Rechte, die in Deutschland lebenden Menschen, die keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, nicht gewährt werden. Die rechten Parteien gehen da weiter, sie wollen diese Rechte auch denen nehmen, die nicht ihrer Vorstellung von Deutschen entsprechen. zur Zeit aufgrund der JAhrelangen Vorbereitung durch Politik und Medien: Muslimas und Muslime. Das es auch um andere Menschen geht, um Non-Citizens, um Schwarze Deutsche, genauer: um Alle, die nicht den einfältigen Vorstellungen von arischer Herkunft entsprechen, das sehe ich. Weil ich mitgemeint bin.

Einer der Gründe, weswegen die Jahrzehntelange Verharmlosung des rechten Randes und die Zulassung der NPD in den Parlamenten gefährlich war: weil es dazu führte, das NaziParolen heute als legitime Meinung erachtet werden.
Ich möchte Euch, die Ihr weiss seid, dringend bitten, Euch, auch wenn es wenig lustig ist, damit auseinanderzusetzen. Geht dem Gespräch mit den Pegidisten nicht aus dem Weg.  Ihr habt das Privileg, nicht deshalb zusammengeschlagen zu werden weil ihr äusserlich nicht in das Konzept derer passt, die da demonstrieren.
Ich will das nicht mehr machen. Ich will nicht mit Menschen reden, die sagen, ich würde hier nicht hingehören. Ich will nicht mit Menschen verhandeln, die den Weg bereiten für die die mich töten wollen.
Euer Schweigen und Euer Abwenden macht die Gefährdung für Menschen wie mich grösser.


Überall alles nur Rassismus oder schwarze Babies sind viel süsser als Weisse.

Natürlich habe ich Pippi gelesen. Als ein Kind der ’70er war ich quasi zwangsverpflichtet, mir feministische Kinderliteratur zu Gemüte zu führen. Auch die rote Zora haben meine (weißen) alternativ-bürgerlichen Eltern mir gegeben. Jim Knopf hatte ich nicht und auch nichts von Preussler, das wäre nicht aufrührerisch und alternativ genug gewesen. Aber ich kannte Jim. Die Augsburger Puppenkiste ’n stuff. Ich hasste ihn. Wegen des N*Wortes. Ich hasste es, wenn am Sonntag die unsäglichen TarzanFilme liefen. Und andere in Afrika spielende Filme, alle aus der Perspektive der weissen Herrscher, mit kleinen, augenrollenden Schwarzen, die gleichförmig ängstlich reagierten, wenn der weisse Forscher ins unentdeckte Gebiet aufbrechen wollte. Ich wusste, was am nächsten Tag in der Schule los sein würde. Sie würden mich mit diesen dummen kleinen Menschen gleichsetzen. Wegen meiner Hautfarbe und weil sie gelernt hatten, das diese eine Kategorie ist. Das es eine Kategorie: Hautfarbe gibt. Keine für Brillenträger, Segelohrenträger, Zahnspangenträger, Stotterer, was auch immer. Da war kein:“Hah Hah, gestern war eine wie Du im Fernsehen, eine XY, alle XY’s sind gleich, Du bist wie die im Fernsehen.“ XY war keine Kategorie.
Wenn ich mich beklagte, daß „die anderen Kinder mich N* genannt haben“ dann sagten meine Eltern gutmütig: „Die sind nur neidisch. Die ganzen Weissen gehen doch ins Sonnenstudio, um braun zu werden, die sind alle neidisch auf deine braune Haut.“ Ich spürte, daß etwas daran nicht stimmt, aber meine Eltern spürten da nichts. 
Die Erwachsenen der 70er waren in ihren Köpfen gefangen, in ihrer Ablehnung des HitlerReiches, in ihrem Versuch, alles besser zu machen als die eigene Eltergeneration. 
So konnten mich die Kindergärtnerinnen nicht in Schutz nehmen, wenn ich weinte, weil beim Spiel ‚Wer hat Angst vorm schwarzen Mann‘ alle vor mir fortliefen, wenn ich es hasste, das die „10 kleinen N*lein“ gesungen wurden, wenn ich aufgefordert wurde, zu zeigen, ob ich am ganzen Körper so aussähe wie Kakao. 
Die Erwachsenen mussten diese Vorfälle relativieren, bagatellisieren, weil sie sonst hätten eingestehen müssen, daß wir in einer rassistischen Gesellschaft leben. Das ich in meiner Würde bedroht werde. Sie hätten mit all den Eltern und Lehrern reden müssen, über eine Form der Ausgrenzung, für die sie Weder Verständnis noch überhaupt  Worte hatten.
Wenn ich geschubst, ausgelacht und gehänselt wurde, waren meine Lehrer_innen überzeugt, ich hätte es selbst herausgefordert. „Was hast Du denn vorher gemacht?“ fragten sie, weil es ihnen unvorstellbar war, daß es tatsächlich einfach Rassismus war, der mich ausgrenzte. 
Geschult durch die Frauenbewegung war meinen Eltern institutionelle Ausgrenzung durchaus geläufig, so wiesen mich darauf hin, das ich mich überdurchschnittlich anstrengen müsse, wenn ich positiv wahrgenommen werden wolle, aber die alltägliche Diffamierung blieb ihnen unsichtbar. 
Meine Eltern sind keine schlechten Menschen, ganz im Gegenteil, sie sind wundervolle, engagierte, sensible Menschen. Leider waren sie damals Farbenblind. „Du bist genau wie alle anderen“, sagten sie mir. Das stimmt nicht. Ich bin anders
Alle sind anders.
„Da stehst Du doch drüber“ sagten sie. Aber das Wort schmäht, es verletzt, es definiert mich in eine Gruppe. Es sagt:’Du gehörst nicht dazu.‘, Du bist nicht eine von vielen, Du bist anders. 
Nochmal: Alle sind anders.
Meine Hautfarbe ist mein Stigma. Sie definiert mich. Sie ist das Merkmal, das wahrgenommen wird, ich kann sie nicht verstecken. Ich werde über sie beschrieben, wiedererkannt. Und sie ist mit Vorurteilen behaftet. Sowohl mit bewussten als auch mit unbewussten. 
Das macht nichts. 
Wichtig, für den Fall, das es richtig erscheint und den eigenen Werten entspricht, ist nur, sich diesen Vorurteilen zu stellen, sie zu überprüfen und gegebenenfalls zu revidieren.  In jedem Einzelfall.
Anderenfalls bin ich gern bereit Borniertheit, Dünkel, Ignoranz und rassistische Sprache zu diagnostizieren.
Wenn Worte belanglos wären,dann könnte sich ja keine_r derer, die jetzt von Sprachpolizei rumeumeln darüber aufregen, daß sie dafür Rassist_innen genannt werden.
Nicht nur einmal bin ich steif vor Angst weitergegangen, wenn es mir nachgerufen wurde. Ich habe es unzählige Male gehört und mich ohnmächtig gefühlt. Es triggert mich. Auch, wenn es ‚im Spaß‘ gesagt wird. Als N*puppe. Als N*Kuss. Als N*Eis. 
Es erinnert mich daran, daß es ein leichtes ist, mich auszugrenzen, mir meine Würde abzusprechen, mir das Recht abzusprechen, der Unverletzbarkeit meines Körpers sicher zu sein.
Und wie komme ich nun dazu, aus meiner persönlichen Betroffenheit heraus, eine politische Forderung zu stellen?
Die feministische Arbeit hat vor 40 Jahren bereits aus einer Position der Betroffenheit daraufhingewiesen, daß das Private politisch ist. Mit der Forderung auf den Verzicht auf diffamierende Sprache vertrete ich nicht nur meine Empfindlichkeit, sondern ich verlange den Verzicht darauf, mich rassisch zu gruppieren, mich fremdzudefinieren, mich exclusiv zu behandeln. Ich verlange, daß ich als Person wahrgenommen werde. Ich bestehe darauf, als Mensch erlebt zu werden. Huch.


#ichhabnichtangezeigt unterstützt den Hungerstreik …

#ichhabnichtangezeigt

… von Norbert Denef, Christiane Kieburg und Katharina M. – Bitte unterstützt auch Ihr ihn!

„Die Form des passiven Widerstandes, die Norbert Denef nun wählt, hat wenig mit Erpressung zu tun. Anders als durch das Rationale wollen wir nicht überzeugen. Wie aber sollen wir überzeugen, wenngleich ernsthafter Diskurs durch Parteiinteressen verstellt wird? Die Ängste eine so tiefgreifende aber notwendige Reform im deutschen Recht durchzuführen sitzen tief. Zudem bemühen sich Rechtssystematiker mehr um einen angeblich perfektes Rechtssystem als um Gerechtigkeit. Ein Hungerstreik ist daher eine bewusst gewählte Form des Innehaltens, die andere notwendig auffordert, mit inne zu halten. Vielleicht entsteht so ein weiterer Diskurs, die noch mehr auf Seiten der Gerechtigkeit zieht. Auch wenn es im Moment angeblich keine Mehrheit für die Aufhebung der Verjährungsfristen gibt, so fordern wir dazu alle auf, dennoch für das Gerechte trotz Widerstände einzutreten.

Bitte unterstützen Sie uns und machen Sie den Hungerstreik von Norbert Denef…

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Vergewaltigung

Aufgrund des Themas kaum verwunderlich: starke Triggerwarnung: Gewalt, sexuelle Gewalt

Jeder sexualisierte Übergriff, unabhängig vom Ausmaß der ausgeübten körperlichen Gewalt, ist für die Betroffenen äußerst demütigend und verletzt ihr Selbstbild und Selbstwertgefühl. Am massivsten werden bei einer Vergewaltigung die psychischen aber auch körperliche Grenzen durchbrochen.
Die Folgen variieren je nach Ausmaß der Gewalt, Zeitdauer, Anzahl der Täter so wie Lebenssituation und psychische Verfassung des Menschen zum Zeitpunkt der Vergewaltigung. Auch die bisherige Lebensgeschichte und individuelle Vorerfahrungen mit Lebenskrisen und zuvor erlebte Gewalterfahrungen, seien sie körperlicher oder seelischer Natur sind von großer Bedeutung.
Reaktionen nach einer Vergewaltigung
Das eigene Verhalten, Gedanken und Gefühle können häufig besser verstanden und akzeptiert werden, wenn man weiß, wie andere Menschen auf eine Vergewaltigung reagieren. Häufig vorkommende Reaktionen sind:
Schock
Häufig erleiden Menschen nach einer Vergewaltigung einen Schock. Sie können dabei äußerlich ganz ruhig und gefaßt wirken oder aber zusammenbrechen und weinen. Andere wirken wie erstarrt, leer, verstört oder fühlen sich innerlich wie tot.
Gefühle und Gedanken
Viele Menschen empfinden Erniedrigung, Demütigung, Angst, Scham, Ohnmacht aber auch Haß und Wut. Das eigene Selbstbild ist nach einer Vergewaltigung oftmals geprägt von Gefühlen der Schuld, Minderwertigkeit, Hoffnungslosigkeit oder zeugen von Aggressionen, die gegen die eigene Person gerichtet werden. Einige Menschen behalten aus Scham oder aus Angst vor dem Täter die Erlebnisse für sich und ziehen sich von Freunden und der Familie zurück. Dabei wäre gerade jetzt die Unterstützung von lieben Menschen sehr wichtig.
Körperliche und psychische Veränderungen
Nach einer Vergewaltigung entwickelt jeder Mensch entsprechend eigener Möglichkeiten Bewältigungs- und Überlebensstrategien. Viele Menschen leiden aber auch noch nach Jahren unter psychischen und physischen Problemen, die sehr verschieden sein können.

Häufig beschrieben werden:

• Ohnmachtsgefühle • Einschränkung des Selbstwertgefühls • Depressionen • Ängste • Selbstzerstörungsimpulse • Störung des Körpergefühls • Eßstörungen • Eigene Gefühle, Wünsche, Bedürfnisse werden nicht wahrgenommen • Gefühle der Schwäche, Bedürftigkeit und Hilflosigkeit werden als Bedrohung erlebt, als Gefahr, verletzt zu werden und werden nicht zugelassen • Kontaktprobleme • Eigene Wut und Aggression können nicht zugelassen werden • Tiefgreifendes Mißtrauen • Abgrenzungsprobleme • Sexuelle Probleme • Alpträume • Psychosomatische Beschwerden • Sucht

Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen und anderen Lebensbereichen
Es gibt verschiedene Beschwerden, die alle Lebensbereiche eines betroffenen Menschen ganz erheblich beeinträchtigen können. Dazu gehören:
1.Wiedererleben des traumatischen Ereignisses:
• Wiederkehrende Erinnerungen oder Träume von dem Ereignis • Wiedererleben in Gefühl und Handeln • Starke psychische Belastung bei Konfrontation mit Dingen oder Gegebenheiten,
die an das traumatische Ereignis erinnern • Körperliche Reaktionen bei Konfrontation.
2. Ausbilden von Vermeidungsreaktionen:
• Vermeiden von Aktivitäten, Orten, Menschen, die Erinnerungen an das Gewalt- erlebnis hervorrufen
• Vermeiden von Gedanken, Gefühlen, Gesprächen, die mit dem Trauma in Zusammenhang stehen
• Unfähigkeit, sich an wichtige Aspekte des Gewalterlebnisses zu erinnern • Vermindertes Interesse / verminderte Teilnahme an wichtigen Aktivitäten • Gefühl der Entfremdung / Losgelöstheit von anderen • Eingeschränkte Möglichkeit des Affektes • Gefühl einer eingeschränkten Zukunft.
3. Ständig erhöhte Erregung:
• Große Schreckhaftigkeit • Schwierigkeit, ein- oder durchzuschlafen • Reizbarkeit oder Wutausbrüche • Konzentrationsschwierigkeiten • Ständige Wachsamkeit • Übertriebene Schreckreaktion • Gefühl, ständig in Alarmbereitschaft zu sein.


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Danielle Boodoo-Fortuné

Trinidadian poet and artist

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In Between Cultures, Languages and Identities and More...

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