Archiv der Kategorie: Mann

War

Sinnead O’Connor sagte uns einst mit so klaren Worten dass Krieg herrscht. Und das stimmt ja, dass Wissen wir. Und wir kennen die Feinde. Die Wut, die wir in uns tragen sollten wir nicht aneinander verschwenden. Denn das liesse uns die wahren Verbrecher schonen und Ihrem Willen folgen.
Und das wär doch echt mal dumm.

Until the philosophy,
Which holds one race superior
And another inferior,
Is finally and permanently
Discredited and abandoned,
Everywhere is war.
Until there is no longer first class
Or second class citizens of any nation.
Until the color of a man’s skin,
Is of no more significance then
The color of his eyes,
I’ve got to say „war“.
That until the basic human rights,
Are equally guaranteed to all,
Without regard to race,
I say „war“
Until that day the dream of lasting peace,
World-citizenship and the rule of
International morality will remain
Just a fleeting illusion to be pursued,
But never obtained.
And everywhere is war.
Until the ignoble and unhappy regime
Which holds all of us through,
Child-abuse, yeah, child-abuse yeah,
Sub-human bondage has been toppled,
Utterly destroyed,
Everywhere is war.
War in the east,
War in the west,
War up north,
War down south,
There is war,
And the rumors of war.
Until that day,
There is no continent,
Which will know peace.
Children, children.
Fight!
We find it necessary.
We know we will win.
We have confidence in the victory
Of good over evil

MANN

Das Wachstum eines Mannes wird immer dann optimiert,
wenn er seine Grenzen,
seine Beschränkungen,
seine Ängste 
um einen Schritt überschreitet.
Er darf nicht zu faul, zu hedonistisch ergeben sein
und in Sicherheit und Wohlbehagen stagnieren, 
da sonst sein Mut und seine Kraft versiegen,
und der weinerliche, kleine Junge in ihm gewinnt.
Er darf seine Grenzen
jedoch auch nicht zu weit überschreiten,
um nicht unter zu hohen Druck zu geraten 
und  so unfähig zu werden,
seine Erfahrungen konstruktiv umzusetzen.
Er muss, um zu wachsen, 
die Grenzen 
seiner Angst
und seines Unbehagens
immer ein klein wenig 
hinter sich lassen.
In allem, was er tut.

Danielle Boodoo-Fortuné

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